Sonntag, 27. Juli 2014

Vaterliebe


"Komm schon, Söhnchen. Du schaffst das! Ich fang dich auf!"

eingerahmt



Der Rahmen - endliche Weiten. Betty Tureaud widmet eine ganze Ausstellung dem Gegenstand der Kunst, der für gewöhnlich nur die Begrenzung derselben zur Aufgabe hat. Hier steht der Rahmen selber im Mittelpunkt. Und die Farbe kennt keinen Halt mehr. Die dänische Künstlerin stellt in der Kelly Yap Art Gallery ihre Sicht auf Form und Farbe vor: FRAM. Ihre Rahmen bewegen sich dabei vor und zurück und wechseln dauernd des Betrachters Blickwinkel - der Wechselrahmen.



http://maps.secondlife.com/secondlife/Healy/115/24/117


eingerahmter
 FirleFanz
Betty Tureaud 
verschwendet Farbe

Freitag, 25. Juli 2014

LEA Sim


Heute gab´s im Angebot frisch gedrechselte Klötzchen, und weil sie gerade günstig waren, habe ich mich eingedeckt. Denn - tataaaaaa - ich werde eine LEA Sim bebauen. Ab August steht sie mir zur Verfügung. Ob ich das alleine mache? ob es gar Helferlein gibt? etwa Kunstbastler mit geschickten Fingerlein? Lasst euch überaschen und lest fleißig dieses Blog. 

http://lindenarts.blogspot.de/2014/07/lea-announces-round-7-airs.html

Freitag, 11. Juli 2014

Wettbewerb


Heute Abend ab 21 Uhr wird in der Galerie der Sinne der Sieger / die Siegerin des Fotowettbewerbs mit dem Motto Beach and Coastal Impressions bekannt gegeben. 

http://maps.secondlife.com/secondlife/Mortgage%20East/188/169/2201

Donnerstag, 10. Juli 2014

Transformation



In der Galería México kann man derzeit durch die Kunst hindurch wandern. ChapTer Kronfeld wartet mit einer 3D-Installation auf, die seine - im echten Leben handgemalten - Bilder ungewöhnlich umrahmen. Transformation ist der Titel der Ausstellung, die Bilder zeigt, welche aus roter Kreide und Tinte entstanden sind. Das gewöhnliche platte 2D-Blatt ist dem Künstler zu klein: Er hat seine Bilder lebendig werden lassen und in die realitätsnahere Umgebung von Second Life transformiert. Das Internetmedium ist ihm dabei genauso künstlerisches Werkzeug wie Pinsel und Leinwand, wenngleich seine Bilder immer noch ohne Pixel entstehen.
Durch die im Raum schwebenden Strukturen wird das Umherschwenken mit der Kamera erschwert; deshalb muss man die Ausstellung zu Fuß durchwandern, bis sich der Nebel lichtet und man direkt vor den Bildern steht. Die visuellen Erlebnisse sind gewollt, Teil der Präsentation, und es lohnt sich, sich darauf einzulassen.



http://maps.secondlife.com/secondlife/Ometeotl/224/233/21